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CO2-Reduzierung mit neuem Katalysator

Der DUH e.V. wird immer unglaubwürdiger

Was will der sogenannte Umwelthilfeverein DUH mit seinen ständigen populistischen Veröffentlichungen erreichen? Die Falschmeldungen häufen sich und irritieren die Öffentlichkeit. Das führt dazu, daß man Äußerungen des DUH einfach nicht mehr ernstnehmen kann. In einer seiner letzten Veröffentlichungen, erschienen am 4. August 2021, schießt er den Vogel ab. In äußerst aufreißerischer Form wird geschrieben:

„Klimaschutz torpediert: Bundesregierung fördert Pick-ups, die größer als Panzer aus dem Zweiten Weltkrieg sind“

Der Leser steht unter dem Eindruck, dass die Bundesregierung, kurz vor der Wahl, ein besonderes finanzielles Geschenk an alle Besitzer von SUV’s überreicht hat. (Die DUH-Pressemitteilung liegt der VEUS-Shipping Redaktion vor).

Das genaue Gegenteil ist der Fall! Unsere Redaktion ist diesem unglaublichen „Geschenk“ nachgegangen und hat Informationen aus dem Bundesfinanzministerium erhalten:

Mit der Kfz-Steuer-Reform setzt die Bundesregierung weitere Impulse für klimafreundliche Mobilität. Die stärkere Kopplung der Kfz-Steuer an den CO2-Ausstoß macht spritsparende Autos günstiger. Der Kauf von Spritschluckern wird unattraktiver und es werden positive Impulse für Angebot und Nachfrage nach alternativen Antrieben gesetzt. Ab dem 1. Januar 2021 werden für erstmals zugelassene Pkw mit Verbrennungsmotor progressiv gestaffelte CO2-Steuersätze eingeführt.  

Überdies wird klimaschädliche Mobilität durch das neue und deutlich realitätsnähere Emissionsprüfverfahren „WLTP“ verteuert, das tatsächlich höhere Verbrauchswerte und den damit einhergehenden höheren CO2-Ausstoß berücksichtigt.

Der Gesetzgeber hat mit dem Siebten Gesetz zur Änderung des Kraftfahrzeugsteuergesetzes vom 16. Oktober 2020 die Sonderregelung § 18 Absatz 12 KraftStG gestrichen.

Dies ist eine begleitende Maßnahme, um – insbesondere bei mittelständischen Unternehmen – die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie zu bewältigen. Sie betrifft im Bereich der betrieblich genutzten Pritschen- und Kastenfahrzeuge einen geringen Teil der in Deutschland zugelassenen Fahrzeuge, die insbesondere von mittelständischen Unternehmen genutzt werden. SUV sind von der Regel nicht umfasst, sondern unterliegen bei Neuzulassung einer höheren CO2-Besteuerung.